Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: abnehmen

Kokos-Limetten-Pfannkuchen

Kokospfannkuchen

Zutaten:
1 Teel. Kokosmehl
1/4 Teel. Backpulver
2 Eiweiß
2 Teel. Kokosmilch
Abrieb 1/2 Limette
evtl. Stevia, wer mag

Zubereitung: Alle Zutaten vermengen bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Butter oder Butterschmalz in der Pfanne erhitzen; Masse in die Pfanne giessen; erst eine Seite bräunen und dann wenden. Teigmenge ergibt einen Pfannkuchen.

Bea 14.08.2013, 13.53 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Matcha - der Turbo

Bei NicoDaVinci hab ich von Matcha, als Powerturbo beim Abnehmen, gelesen. Klar, war ich neugierig und hab mir eine Dose des Tees bestellt. Wer Geschmack an diesem Tee findet, sollte sich auch den Besen kaufen - ich denke, das muss für ein schönes Ritual und eine "fachgerechte" Zubereitung unbedingt sein. In Japan wird die Zubereitung dieses Tees zelebriert. Die Wahl ist mir schwer gefallen, denn die Auswahl ist beachtlich. Nachdem ich mir einen Tipp geben hab lassen, hab ich mich für Japan Matcha BIO 40g Dose (bei Amazon) entschieden. Der Tee ist wirklich kein Schnäppchen, aber da man nur sehr wenig braucht, relativiert es sich wieder. Nun also ein Test dieses Tees mit dem sehr hohen Koffeingehalt.


Matcha


Nach etwas Recherche hab ich einige gefällige Rezepte gefunden und mich spontan für einen "Eistee" entschieden.


1-2 GRAMM (!!)* Matcha mit heißem Wasser aufgiessen und mit dem Besen schaumig schlagen, bis alles augelöst ist. Einige Eiswürfel in ein Glas und diese mit einem großen Schluck Limettensaft aufgießen. Den Matcha-Tee drüber gießen und mit einer Limettenscheibe garnieren. Sieht doch recht nett aus ;-)


Matcha-Eistee

*Während des Schreibens dieses Beitrags hat sich mir eröffnet, warum mein Matcha so schrecklich geschmeckt hat und so sehr grün aussieht! Ich hab die Angaben in den Rezepten mit Teel. übersetzt und viel zu viel davon verwendet. Nun erklärt sich mir auch der schlimme Geschmack. Nun denn, dann kann ich das Ganze ja nochmal testen - mit deutlich weniger von diesem wertvollen Tee. Wie heißt es so schön: Wer lesen kann ist klar im Vorteil :-)

Bea 22.06.2013, 22.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wochenend-Knabberei - oder wann auch immer

Wochenende verbinde ich - wie Millionen Menschen auch - mit faulenzen, couchen, ein guter Film und einfach mal so gar nichts tun - nicht immer, aber ab und an muss das einfach genau so sein. In Verbindung mit SlowCarb kein Problem. Alle paar Wochen gipfelt dieses Bedürfnis in einer Tüte Flips oder Chips zum guten Film. Ein no go mit SlowCarb (wenn man nicht gerade seinen Pausetag hat) Da es nicht nur mir so geht, der Mensch generell lösungsorientiert ist (egal aus welchen Beweggründen), hat ein schlaues Finderlein die Lösung für das Knabberbedürfnis schon ins Netz gestellt....

... und ich habe sie ausfindig gemacht: geröstete Kichererbsen!

geröstete Kichererbsen

Es ist ja so einfach: Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb schütten und unter fliessendem Wasser abspülen. Gut trocken schütteln und möglichst noch trocken tupfen. Ab damit in einen Brotzeitbeutel und 1 Eßl Olivenöl dazu. Schüttelhinundschüttelherschüttelrundherum. Fertig. Im vorgeheizten Ofen (200 Grad) dürfen die fröhlichen Kumpanen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ca. 45 Minuten rösten. Alle 10 bis 15 Minuten ist ein Blick in den Ofen angebracht und gut ist es, etwas Bewegung in die Erbsen zu bringen, damit sie nicht verbrennen.
Gut geröstet werden sie dann noch mit diversen Gewürzen schmackhaft gemacht. Ich hab sie gesalzen, mit Curry bestreut, etwas Chili drüber und dann war da noch die Würzmischung "Feuerstreuer". Der Turbo ist also gleich mit eingebaut. Probiert und für yummy befunden!

Bea 07.06.2013, 15.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Salat mit Lachs

Heute mittag vorgebacken: Falafel.
Ich hab mich dieses Mal für eine Fertigmischung Falafel entschieden und ergänzt um eine kleine Schalotte (gewürfelt) und in Sesam gewälzt. Sie schmecken richtig gut!

Falafel

Zum Abendessen gab es heute feinen de LÜÜÜX-Salat ;-)

Salat mit Lachs

Zutaten: Schale Mischsalat (davon 1/3), Stremellachs, Pfeffer (zerpflücken), 2 Eier, 2 Tomaten.
Dressing: Salz, Pfeffer, kleine Schalotte (gewürfelt), Senf, Öl, Balsamico, frischen Basilikum. Bei mir kommt ins Dressing meist noch ein kleiner Süßanteil - momentan sinds ein paar Spritzer flüssiger Süßstoff. Stevia geht auch - oder eben Zucker. (Gelernt von Oma) Dazu Falafel.

Bea 06.06.2013, 22.06 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Milchbaustein

Das Gefühl nach den Workouts ist schon prima: geschafft, erledigt, Stolz, ausgepowert, leicht u. v. m.
In Woche 4 ist es nun die zweite Woche mit 2 x 20 Minuten Training. Dazu hab ich noch 1x die Jillian Michaels angetestet. Ich muss teilweise mächtig beißen.

Ebenfalls prima: der Milchbaustein mit Obst!
200 ml Milch mit Beerenmix (Pürierstab) und  g e n i e s s e n.

Milchbaustein

Bea 05.06.2013, 15.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das andere Brot

In einer Facebook-Gruppe hab ich eine Adresse für "erlaubtes" Brot entdeckt. Bei soulfood-lowcarberia.de hab ich mir zwei, der drei angebotenen Sorten bestellt. Das Sonnenblumenbrot wurde inzwischen verspeist und das Erdnußbrot in Scheiben geschnitten und eingefroren. Beide Brotsorten schmecken sehr lecker. Ich werde mich allerdings die Tage mal wieder um die Eigenproduktion von Brot kümmern. Die Brote sind auf jeden Fall eine Alternative, wenn es mal anders schmecken soll und man es sich bequem machen möchte :-)


Soulfood Brot

Bea 02.06.2013, 14.35 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erwartungshaltung und SlowCarb

Inzwischen bin ich Mitte Woche 3 und heute ist wieder einmal Pausetag - wie jeden Sonntag. Der (späte) Morgen startete mit 2,5 Mini-Laugenbrötchen, die lecker mit Butter und Honig angereichert waren. Zuckerschock! Dazu ein Glas Orangesaft. Herrlich!
Auch wenn ich noch keinen Tag ein Hungergefühl entwickelt habe, oder großartigen Gelüsten unterliege, aber dieser Pausetag ist trotzdem eine wunderbare Sache. An jedem Pausetag stelle ich fest, wie sehr ich doch in meinen Gewohnheiten und in meiner Erziehung gefangen bin - würde ich ihn sonst so sehr geniessen? Sicher nicht.

Apropos Gewohnheit ...

Gestern hab ich mir eine Pizza gebacken. Für den Boden habe ich eine Putenfleisch-Farce verwendet.
Ich hab dafür ca. 200 g Putengeschnetzeltes mit etwas Wasser und einem Ei dem Pürierstab übergeben. Den Fleischteig hab ich noch etwas gewürzt und mit einem Teigspatel auf einem Backblech (Backpapier) dünn verteilt. Bei 180 Grad wird der Boden ca. 20 Minuten vorgebacken.

Nach dem Vorbacken den Boden mit Tomatensosse bestreichen und nach Wunsch belegen. Zum "Überbacken" hab ich erlaubte Mayo (Bruckmann oder Thomy) verwendet. Den belegten Boden noch einmal für 10 Minuten backen.

Putenfleisch Pizza

Geschmäcker sind verschieden und es kommt noch die Erwartungshaltung dazu. Natürlich verbindet mein Gehirn mit einer Pizza ein bestimmtes Geschmackserlebnis - das wurde leider nicht erfüllt. Weiteres Problem, ich esse zwar Putenfleisch, aber ich bin kein großer Fan davon. Tja, kurzum: ich war enttäuscht und konnte wirklich nur wenige Bissen von der Pizza zu  mir nehmen. Nein, das war ganz und gar nicht meins.
Ich gebe nicht auf: ich teste das Ganze noch mit einem Hackfleischboden.

Mein Alternativprogramm für das Abendessen: Gefüllte Eier, zwei Lachsröllchen mit Meerretich, "erlaubtes" Brot und ein paar Oliven. Mit einer SlowCarb-konformen Mayo, Gewürzen, etwas Senf hab ich die Eierfüllung hergestellt. Die halbierten Eier damit gefüllt und mit einem Tupfen Tomatenmark angehübscht.

Im Laufe der letzten Woche habe ich mich ausserdem erfreut an:

Omelett mit Lachs und Bohnen und dazu Karottensalat

Omelett

Glasnudeln (Bohnenstärke) mit einer scharfen Tomaten-Mais-Linsen-Sosse

Spaghetti mit Tomatensosse

Pfannkuchen mit Schoko-Mousse
Pfannkuchen: 1 Eßl Kichererbsenmehl, 1 Eßl. Haselnüsse gemahlen, 1 Ei, Zimt, Kokosraspel, 1 winzige Prise Stevia (Supersteviapulver), etwas Salz, Kokosmilch (Netto: 75 % Kokos, Rest Wasser) Vanille aus der Mühle. Alle Zutaten verrühren und in der Pfanne mit etwas Fett backen. Bei mir war der Teig etwas zu dünn, deswegen gabs 5 Stk. - das nächste Mal würde ich den Teig etwas dicker lassen, denn 3 Pfannkuchen wären auch genug gewesen.

Schoko-Mousse: Etwas vom Cremigen der Kokosmilch abnehmen und noch etwas Flüssiges nach schütten. 1 Eßl Kakao, ein wenig Stevia, Zimt, etwas Chili, Vanille aus der Mühle und Kokosraspel mit dem Stabmixer fluffig mixen. Für den Schoki-Jieper bestens geeignet.

Pfannkuchen mit Schokomousse

Gestern Mittag hab ich mich mit gebratener Lyoner (sehen ein wenig wie Packman aus), Spiegeleier, Butterkarotten und Prinzessbohnen beglückt. Das war sehr lecker :-) Als "Salat" gabs Radieschen, die ich in etwas Salz ziehen lassen und mit Schnittlauch bestreut habe. Wie man sehen kann: zu essen gibt es genug.

Lyoner und Ei

Die Waage belohnt mich nun nicht sonderlich, aber am Umfang tut sich was. Immerhin. Mal schauen, was die Mittwochswaage sagt.

Bea 02.06.2013, 13.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pausetag und Brot aus der Mikrowelle

Gestern hatte ich meinen Pausetag. Ich durfte also in die Vollen gehen und mich an allem "Vermissten" ergötzen. Das ist gar nicht so einfach und auch beim zweiten Mal stelle ich fest, dass ich deswegen nicht exzessiv bin. Gestern hatte ich zwar am Abend noch Lust auf ein paar Kaubonbons, aber tagsüber war ich nicht sonderlich ausfällig und meinte, ich müsste mich jetzt mit allem Unnützen zustopfen.

Frühstück am Pausetag
: 6 Scheiben Vollkornzwieback mit Butter und Honig und ein Glas Orangesaft.
Das Mittagessen (das es wieder einmal erst am Nachmittag gab) war eigentlich sehr gesund.
Es gab eine Knöpfle-Pfanne mit viel Gemüse, die die Kochzauberbox mitbrachte. Ich bin froh, dass die Gerichte, die dieses Mal enthalten waren, gut haltbar sind. Die Kochzauberbox war mir total entfallen, sonst hätte ich pausiert.
Die Knöpfle-Pfanne wurde lecker untermalt von Zucchini-Würfel und scharfer Salami - das Topping sind Cocktail-Tomaten, die bei niedriger Temperatur, in Knoblauch und etwas Öl, im Backofen schmoren durften. Einfach, aber wirkungsvoll!

Knöpflepfanne

Heute morgen (Tag 13) - rein in eine neue Woche und da ich es ja immer genau wissen will, war der Gang auf die Waage ein Muss. Wie mag sich der Pausetag ausgewirkt haben?
Nichts zugenommen - gegenüber dem Vortag sogar ab. Leider hatte ich am Vortag einen Aufwärtstrend. Stand von heute morgen: minus 2 kg

Frühstück - Mikrowellenbrot

Mikrowellenbrot

Eier sind gewünscht. Bitteschön. Ausserdem wollte ich das Mikrowellenbrot testen. Geschmacklich muss man sich mit dem ein oder anderen anfreunden ;-) Aber da ich experimentierfreudig bin und offen für jegliche kulinarische Schandtat, kann ich mit diesem "Brot" gut klar kommen. Es geht eben schnell.

Für das Mikrowellenbrot nimmt man
2-3 Eßl. "Gemahlenes" wie KEM (Kichererbsenmehl), und/oder gem. Leinsamen; und/oder gem. Mandeln usw.
1 Eßl. weiche Butter
1 Ei
1 Teel. Backpulver
Gewürze nach Geschmack (Kümmel, Koriander, Kräuter, usw.)
Ich hab noch etwas Sesam untergerührt.
Salz (sparsam)

Alle Zutaten in einer kleinen Schüssel zusammenrühren und auf einen flachen Teller giessen. Ohne Abdeckung bei 750 Watt 2 Minuten "backen".

Man kann sich die trockenen Zutaten gut auf Vorrat zusammenmischen - und auch experimentieren. Im Schraubglas aufbewahren. Bei Bedarf die entsprechende Menge morgens schnell mit weicher Butter und Ei zusammenrühren, backen lassen und fertig.

Mein Brot von oben ist rein aus gem. Mandeln, aber ich werde auch mal andere Mischungen testen.

Gelesen, aber noch nicht getestet: Das Mikrowellenbrot kann man auch als Pizzaboden verwenden.

Natürlich schmeckt dem standardbrötchen- und standardbrotverwöhnten Gaumen so ein Brotersatz erstmal nicht ganz so aufregend oder vll. etwas ungewohnt, seltsam -- oder so wie "nüja", aber mit dem Ziel vor Augen und mit dem Wohlfühlgefühl, das sich schon nach sehr kurzer Zeit einstellt, geht alles. Man muss eben einfach bisschen flexibel sein und vor allem experimentierfreudig.

Der Pausetag ist nicht nur essenstechnisch ein toller Tag. Er macht auch wieder aufmerksamer und man ißt bewußter und mit viel mehr Genuß.

Bea 27.05.2013, 13.28 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

SlowCarb

Mittlerweile doktore ich 4 Jahre mit meinem Gewicht herum. Unzufriedenheit hoch drei. Nichts funktioniert wirklich. Vor gut 10 Tagen hab ich mich dann hier angemeldet. Meine Freundin erzählte mir, dass ihre Tochter sehr gut mit dem Body Change-Programm abnimmt. Also ausprobieren. Ich musste natürlich erst in mich gehen, denn der Verzicht auf Brot, Nudeln und Kartoffeln könnte mir schwer fallen. Keine Milchprodukte - oje - naja.... also die Liste der Abnehmverzögerer (die auf der Verboten-Seite standen) wirkte nicht sonderlich sympathisch auf mich. Leider gehören sie bis dato zu den Lebensmittel, die ich vorzugsweise zu mir nahm. Mutig: Ich hab mich trotzdem angemeldet. ;-)

Nun ernähre ich mich bereits 10 Tage nach dem Body Change-Programm und komme erstaunlich gut damit klar. Erstaunlich ist nicht nur, dass ich damit klar komme, sondern auch, wie wenig mir der "Verzicht" ausmacht. Die vom System zur Verfügung gestellten Rezepte machten mich nicht so sehr glücklich und ich bin auf die Suche gegangen. Mir wurde fast schwindlig von dem "was man alles machen kann" um sich SlowCarb-gerecht zu ernähren. Soviel hatte ich nämlich schon herausgefunden - das Ernährungsprinzip ist SlowCarb.

Slow > Langsam, Carb > Kohlenhydrate.

6 Tage werden brav alle "schnellen" Kohlehydrate ( Milchprodukte und Obst fallen dabei ebenfalls raus) in Richtung Tag 7 sortiert. Erlaubt ist alles, was den Blutzuckerspiegel nicht oder nur gering beeinflusst.  Tag 7 ist der Pausetag - es gibt Vermisstes (aus der Verboten-Liste). Wichtig ist satt zu sein.

Für mich ist das Frühstücken problematisch, weil ich das ja sehr gerne vertüdel. Abhilfe schafft mir nun eine Handvoll Nüsse (1x pro Tag), die ich mir aufs Nachttischchen gestellt habe. Der Stoffwechsel muss in Gang kommen und der Körper darf kein Notzeitgefühl haben. 3-4 Mahlzeiten am Tag sind empfohlen.

Ersatz für die schnellen Kohlehydrate sind Hülsenfrüchte, die man täglich essen sollte z.B. Linsen, Erbsen, Kichererbsen, Bohnen. Hinter diesem Ernährungsprinzip steht einfach die Umstellung vom Zucker- auf einen Fettstoffwechsel, deswegen nimmt man letztendlich ab. Nicht, weil man hungert. Zum Programm gehören viele Proteine und viel Gemüse: Eier, Fleisch, Fisch und Gemüse jeglicher Art (sparsam mit Mais). Fette, wie Öle und Butter sind erlaubt. Nüsse ebenfalls mit von der Partie. Klingt doch okay.

So, sieht ein SlowCarb-konformes Mittagessen aus :-)
(die Pinienkerne haben etwas viel Röstaromen abbekommen)

Leberkäse und Ei

Es gibt im Web Menschlein, die zu SlowCarb einiges an Informationen geschrieben haben und ich verweise einfach mal dort hin z.B. zu NicoDa Vinci oder zu kugelhoch3 (die Beiträge zum Thema fand ich sehr sympathisch). Das sind nur zwei Beispiele, aber wer mal nach SlowCarb sucht, wird bestimmt eine Menge dazu erfahren.

Ich ernähre mich nun seit 10 Tagen SlowCarb-gerecht.
Jeden Tag freu ich mich wieder über neue Rezepte, die das ein oder andere "Vermisste" ersetzen, system-gerecht. So gibt es Glasnudeln aus Mungobohnenstärke (bei NETTO), die man als Spaghetti nehmen kann. Heute hab ich Kuchenrezepte gefunden.

SlowCarb Nudeln mit Bolognese

Ich habe ausserdem festgestellt, dass ich viel mehr Energie habe und nicht mehr müde bin nach dem Essen. Die komplette Einhaltung aller Vorgaben mag mir dennoch nicht gelingen, denn ich mag nicht auf den Süssstoff verzichten. Süss im Kaffee muss einfach sein.

Ohne Sport geht nichts: ab kommender Woche wird 2 x 20 Minuten Sport/Woche mit in das Programm aufgenommen.

Zum Ende noch die Erfolgsmeldung: Tag 10 verzeichnete ein Minus von 2,5 Kilo

Ps: hab ich bei all dem Schreiben erwähnt, dass keine Kalorien oder Punkte oder sonst was gezählt wird? DAS finde ich total entspannt!

Bea 25.05.2013, 17.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schlank über den Geruchssinn?

Vor kurzem habe ich mich für dasTestprojekt SENSA via empfehlerin.de beworben und darf dabei sein. In der ersten Bewerbungsphase war erst einmal nur die Bewerbung ausschlaggebend. In einer zweiten Phase sollte man ein Foto schicken. Naja, da hab ich schon etwas geknabbert, hab mir aber dann was einfallen lassen: Mit der App Pocketbooth hab ich mich abgelichtet (Selbstauslöser) und das Ganze sieht auch noch schick retro aus und wie aus diesen Fotoautomaten.

SENSA - abnehmen mit System...
Streuen. Essen. Leichter fühlen.

SENSA ist ein neues Abnehmsystem, das über den Geruchssinn funktionieren möchte. Man bestreut jede Mahlzeit mit dem SENSA-Pulver. Geruchs- und Geschmacksrezeptoren übermitteln Signale ans Gehirn und Hormone werden freigesetzt, die widerum dem Körper sagen, wann SATT angesagt ist. Das SENSA-Pulver kann das Sättigungsgefühl beschleunigen. Man isst weniger, weil man schneller satt ist. Man muss lt. Infoblatt nicht zwingend die Ernährungsweise ändern.

Ich möchte nun überzeugt werden, dass SENSA funktioniert.
Im Aktionspaket enthalten: 4 SENSA-Streuer (2x Monat 1, 2x Monat 2) für Zuhause und unterwegs.
Die Aktion läuft 2 Monate.

Ich bin nun gespannt, ob ich in irgendeiner Form einen Erfolg feststellen kann.


Bea 04.03.2013, 19.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wer nicht will,
findet Gründe.
Wer will, findet Wege.
Willkommen in meinem Blog. Ich heiße Beatrice, bin 1962 geboren und mit obigen Motto an der Hand, geht es hier im Blog um gesunde Ernährung in Verbindung mit dem Verlust von überflüssigen Pfunden. Ab und an schreibe ich über Bewegendes (auch Sport genannt) und das ein oder andere Wissenswerte zum Thema Gesundheit. Meine kulinarischen Schöpfungen, die aktuell hauptsächlich in der Ecke SlowCarb angesiedelt sind, darfst du gerne nachkochen und wenn es dir geschmeckt hat, freue mich über dein Feedback.
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