Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Wissenswertes

Mehr Leistung durch Nahrungsergänzungsmittel

Wer regelmäßig und intensiv Sport treibt, der muss viel Disziplin aufweisen und neben einem strikten Programm auch auf gesunde Ernährung achten. Zusätzlich greifen viele Sportler mittlerweile auf Nahrungsergänzungsmitteln zurück, um die Leistung zu steigern. Diese sollen nicht nur mehr Kraft und Ausdauer liefern, sondern auch den Körper vor negativen Folgen einer intensiven sportlichen Belastung schützen. 


Profisportler setzen ihren Körper insbesondere vor Wettkämpfen enorm unter Druck, um das Maximum an Leistung herausholen zu können. Der Markt bietet eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmittel, doch nicht alle Produkte halten auch das, was sie versprechen. Bei Nahrungsergänzungsmittel sollte man nicht blind auf das erstbeliebige und billigste Produkt zugreifen, sondern sich ausführlich über die Zusammensetzung und Einnahmevorschriften informieren, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. 

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Bea 17.04.2015, 10.33 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesunde Ernährung: Mit dem Mixer zum Traumgewicht

Im Prinzip wissen die meisten Menschen, wie sie gesünder essen, Gewicht verlieren und an Lebensqualität gewinnen könnten. Dennoch schaffen sie es oftmals nicht, ihre selbst gesteckten Ziele umzusetzen und die Ernährungsumstellung langfristig beizubehalten. Kann die Anschaffung eines Mixers in diesem Zusammenhang helfen?

Zu einer gesunden Ernährung gehören pro Tag mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse. Auf dem Speiseplan der meisten Deutschen stehen aber nach wie vor hauptsächlich Fleisch und Genussmittel mit viel Zucker. Statt dem übersüßten Kaffee am Morgen sollte man also vielleicht lieber auf Smoothies und Frucht-/Gemüsesäfte umsteigen. Ein Mixer, in dem frische Zutaten einfach und schnell verarbeitet werden können, kann bei diesem Vorhaben eine Hilfe sein.

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Bea 26.02.2015, 23.35 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Körper im Gleichgewicht – Nahrungsergänzungsmittel ...

... die wirklich helfen

Wer fit bleiben will, viel Sport treibt und sich bewusst ernährt, der wird über kurz oder lang mit Nahrungsergänzungsmitteln in Kontakt kommen. Für den Muskelaufbau und Trainingserfolge ist eine bewusste Nährstoffaufnahme sehr wichtig, doch dabei können auch unbewusst schnell Mängel entstehen, die dem Körper auf lange Sicht schaden können. Aber auch wenn du nicht viel Sport treibst, solltest du auf dich Acht geben und deine Ernährung ganz bewusst hinterfragen, denn nur so kannst du langfristig fit und gesund bleiben.

Haferkleie

Haferflocken kennt jeder. Sie sind Hauptbestand in vielem Müsli und auf Grund ihrer Nährstoffzusammensetzung sehr beliebt bei Sportlern. Sie liefern viel Energie, zugleich Eiweiß und Ballaststoffe. Noch besser, dafür aber deutlich unbekannter ist die Haferkleie - die dünne Schale der Haferkörner. Sie ist noch reichhaltiger an Ballastoffen und Energie, dass bereits zwei Esslöffel täglich ausreichen, um den täglichen Bedarf an Kohlenhydraten und Ballaststoffen zu decken. Für Sportler empfiehlt sich jedoch die doppelte Menge. Haferkleie kann einfach wie Mehl verwendet, in Joghurt eingerührt oder in Salate eingebunden werden. Es gibt sie in unterschiedlichen Mahlgraden oder auch als lösliche Flocken. Ich mische Haferkleie auch gerne einmal in die Overnight-Oats .

Omega-3-Fettsäure

Auch wenn heutzutage überall von "fettarmer Nahrung" die Rede ist, so ist es doch ein Fakt, dass der Körper nicht ohne Fett auskommt. Allerdings kommt es darauf an, was für Fett wir zu uns nehmen. Abzuraten ist von gesättigten Fettsäuren, da diese zu Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, positiv hingegen sind die ungesättigten Fettsäuren, ohne die wir nicht leben könnten. Unser Körper benötigt eine ausgeglichene Menge an Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren doch in der heutigen Zeit nehmen die meisten Menschen viel zu wenig Omega-3 zu sich. Das liegt auch daran, dass die beste Quelle für Omega-3 das Meer ist. Algen, Fischen und Meerestieren vor. Das hochwertigste und kraftvollste Omega-3 stammt vom antarktischen Krill, aus dem sogenanntes Krillöl gewonnen wird. Das Krillöl enthält eine Kombination aus Omega-3, Phospholipide und Astaxanthin, die es ermöglicht, dass unser Körper das Omega-3 auch wirklich aufnehmen kann. Hochwertiges und reines Krillöl kannst du im Internet als Kapseln bestellen, die einfach eingenommen werden. Anders als beim Fischöl führt das Krillöl auch nicht zum Aufstoßen und hat keinen Fischgeruch.

Eisen

In vielen Diäten oder Ernährungsumstellungen wird auf eine sehr eiweißreiche Ernährung gesetzt und Kohlenhydrate so gut wie verbannt. Auch wenn diese Art der Ernährung schnell zu Gewichtsreduzierung führt und auch eine langfristige Gewichtsabnahme ermöglicht, so kann Sie dennoch schnell zu einer Mangelversorgung führen. Ein wichtiger Nährstoff der dabei häufig zu kurz kommt ist Eisen. Durch die Reduzierung der Nahrungsmittel fehlt das lebenswichtige Eisen, obwohl der Mangel viel zu spät bemerkt wird. Gerade Frauen sollten regelmäßig ihre Eisenwerte testen lassen, da eine zu geringe Eisenversorgung zu Leistungsschwäche, blasser Haut, Veränderungen der Fingernägel und zu Entzündungen der Zunge führen kann. 



Bea 25.11.2014, 12.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ernährung: die Heilwirkung der Apfelbeere

Ihre Früchte erinnern äußerlich ein wenig an Fliederbeeren, unterscheiden sich aber in allen anderen Merkmalen deutlich. Die Apfelbeere, die häufig unter ihrem lateinischen Namen Aronia vertrieben wird, kennen hierzulande nicht eben viele Konsumenten. Dabei ist sie gesund und lecker.

Was man über die Aronia wissen sollte

Eigentlich ist es seltsam: In Nordamerika findet man sie fast überall, in Russland und sogar bei unseren polnischen Nachbarn ist sie als Heilpflanze hinlänglich bekannt. Nur bei uns scheint sich die Apfelbeere noch nicht durchgesetzt zu haben. Aufgrund ihrer Früchte werden vor allem die Arten „Filzige Apfelbeere“ (Aronia arbutifolia) und „Schwarze Apfelbeere“ (Aronia melanocarpa) angebaut. Aber was zeichnet sie aus?

Die Apfelfrüchte dieses Rosengewächses sind erbsengroß, dunkel und von ihrer Oberflächenbeschaffenheit her meist ein wenig wachsartig. Die Ernte findet ab Mitte August bis in den Oktober hinein statt, wobei Deutschland als Anbaugebiet noch keine wirklich große Rolle spielt. Am wichtigsten ist natürlich der Geschmack. Der lässt sich schwer beschreiben, geht aber mit seiner süß-säuerlich-herben Geschmacksnote in Richtung Heidelbeere. Die Beeren werden in den meisten Fällen entweder als Trockenfrucht verzehrt oder als Saft getrunken. So einen Aronia-Saft in Bio-Qualität findet man zum Beispiel auf nu3.de oder bei vergleichbaren Anbietern.

Die Heilwirkung der Apfelbeere

Die Einnahme von Apfelbeeren kann sich auf verschiedene Weisen positiv auf unseren Organismaus auswirken. Zum Beispiel eignet sie sich sehr gut, um hohen Blutdruck in den Griff zu bekommen. Des Weiteren werden auch Medikamente gegen Kapillartoxikosen, bestimmte Gastritis-Formen und Blutungen aus der Aronia gewonnen. Etwaige Allergien, Leber- und Gallenerkrankungen sowie Kinderkrankheiten sollen ebenfalls mit dieser Heilpflanze zu bekämpfen sein. Generell ist die Apfelbeere gut zur Stärkung unserer körpereigenen Abwehrkräfte sowie der Knochenbildung. Wer sich eingehender mit der Apfelbeere und ihrer Wirkung beschäftigen möchte, findet hier nähere Informationen.


Bild: © istock.com/Chushkin

Bea 19.11.2014, 10.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vegane Ernährung und Sport geht das?

Muskeln brauchen Eiweiß! Das stimmt natürlich, aber muss man dafür Fleisch, Eier und Milchprodukte essen oder kann man auch mit veganer Ernährung eine Top-Leistung erzielen? Der Ironman-Triathlet Brendan Brazier hat es vorgemacht: er gewann zwei Ultramarathons und ist überzeugter Veganer.

Bessere Leistung ohne Fleisch, Eier, Milch & Co.

Was viele nicht wissen: Brendan Brazier ist nicht der einzige vegane Hochleistungssportler. Viele Athleten haben sich bewusst für eine vegane Ernährung entschieden und berichten von einer gesteigerten Leistungsfähigkeit nach der Ernährungsumstellung. Außerdem ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine fleischlose Ernährung seltener zu chronischen Erkrankungen führt.

Aufgrund des Trainings bedürfen Sportler einer besonderen Ernährung, die aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß bestehen sollte, um genügend Energie für die physische Aktivität zu haben. Fleisch-Esser argumentieren oft, dass Proteine, also Eiweiß, das sich aus Molekülketten von Aminosäuren zusammensetzt und wichtig für den Muskelaufbau ist, ausschließlich aus Fleisch aufgenommen werden kann. Das stimmt so nicht, wie mein veganer Ernährungsplan für Sportler beweist.



Bild: © istock.com/LSOphoto
Bildunterschrift: Sind vegane Ernährung und Sport vereinbar?

Vegane Eiweiß-Quellen

In Getreide, Hülsenfrüchten und Gemüse sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten, die der Körper benötigt. Zusätzlich sind Fleisch- und Milchersatzprodukte wie Tofu, Seitan und Sojamilch gute vegane Proteinquellen.

Zum Salat sollte man daher Bohnen, Kichererbsen oder Linsen essen, da sie über 7 bis 10 Gramm Eiweiß pro Portion verfügen. Unterwegs helfen Sportriegel und Sojashakes (gibt es im Reformhaus) den Energiebedarf schnell zu decken. Vegane Powerriegel kann man sich auch selbst machen, das Rezept gibt es auf diesem Blog.

Ein Smoothie aus Banane, Sojamilch und Erdnussbutter versorgt mit ausreichend Energie und ist daher ein geeigneter Snack vor dem Workout. Achtet bei der Zubereitung darauf, dass die Zutaten schnell vermischt werden. Sind sie zu lange im Mixer oder wird das Gerät zu warm, so werden wichtige Nährstoffe zerstört. Wichtig ist eine hohe Drehgeschwindigkeit von mindestens 400 km/h, wie z.B. bei diesem Gerät auf perfektegesundheit.de.



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Bildunterschrift: Ein Banane-Erdnussbutter-Smoothie ist der beste Snack vor dem Workout

Kohlenhdrate – Brennstoff für den Körper

Bei einer veganen Ernährung wird der Körper in der Regel mit genügend Kohlenhydraten versorgt. Dies ist wichtig, da sie als Primärbrennstoff genutzt werden und täglich 55 bis 75 Prozent der Kalorien aus Kohlenhydraten stammen sollten. Vollkorn, Obst und Gemüse sind dafür die beste Wahl.

Omega-3-Fettsäuren nicht nur im Fisch

Während des Trainings wird Fett zur primären Brennstoffquelle, um die Kohlenhydratvorräte des Körpers zu schonen und ein längeres Training zu ermöglichen. Zu den wichtigsten Fettsäuren gehört Omega-3, die nicht nur in Fisch, sondern auch in Algen, Rapsöl und Walnüssen.

Das einzige „Problem“, das Veganer haben, ist der Mangel an Vitamin B12, das nur durch tierische Nahrungsmittel aufgenommen werden kann. Dieses sollte in Form eines Nahrungsergänzungsmittels in Tablettenform täglich oder jeden zweiten Tag eingenommen werden, um eine optimale Nährstoffversorgung zu garantieren.

Bea 27.09.2014, 19.03 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Fitness mit Plan: Ernährung im Mittelpunkt

Mit Sport alleine ist es nicht getan. 

Fettreduktion, Muskelaufbau und Definition, Kondition und Cardio hängen wesentlich vom Lebenswandel ab. Fitness-Fans, die ihr Potenzial ausschöpfen wollen, benötigen deswegen einen Ernährungsplan. Es gilt also einzelne Bausteine und auf das ein oder andere Tabu zu achten.

Bei der Planung Ergänzungsmittel miteinbeziehen

Bei der Erstellung des Plans geht es zunächst darum, welches Ziel überhaupt erreicht werden soll. Wer Muskeln aufbauen will, muss sich anders ernähren als jemand, der für einen Marathonlauf trainiert. So oder so: Es gibt gewisse Basics, die in jedem Fall helfen. Dazu gehören Nahrungsergänzungsmittel wie Aminosäuren, allen voran die BCAAS, mit denen der Muskelabbau zur Energiegewinnung verhindert wird. Basisinfos zu Aminosäuren findest du hier. Gerade für Kraftsportler ist das elementar, genau wie das richtige Timing von Proteinshakes und Kreatin. Weitere wichtige Präparate sind zum Beispiel:

  • L-Carnitin für eine bessere Fettverbrennung
  • Maltodextrin für mehr Ausdauer (Kaffee hilft übrigens auch)
  • Taurin zur Steigerung der Konzentration

Die Wahl der Ergänzungsmittel hängt also vom Trainingsziel ab und außerdem vom aktuellen Körperzustand. Dieser wird analysiert, indem die bisherigen Essgewohnheiten aufgeschrieben und auf Schwachstellen untersucht werden. Dabei gilt: Was nicht förderlich ist, fliegt raus, und zwar ohne Kompromisse. Pommes Frites, Pizza, Chips, Gummibärchen, Wiener Schnitzel und Schokolade die Liste der No-Gos ist lang und prominent, und genau an dieser Stelle zeigt sich, zu welcher Disziplin man bereit ist. Auf der anderen Seite darf man bei Obst und Gemüse im großen Stil zuschlagen. Vor allem abends, wenn der Hunger kommt, lassen sich mit Gemüse schnelle Snacks zubereiten, die den Magen füllen und nebenbei wichtige Nährstoffe liefern. Ob Paprika, Kohlrabi, Karotten oder Gewürzgurken wer Sport treibt, darf sich großzügig mit solchen Lebensmitteln belohnen.

Die Menge machts´s: Kalorienbilanz beachten

Doch selbst bei den "guten" Lebensmitteln geht es auch darum, in welchen Mengen sie gegessen werden. Kraftsportler benötigen eine leicht positive Kalorienbilanz inklusive Sicherheitszuschlag (grob zehn Prozent der Gesamtbilanz), wer dagegen abnehmen möchte, der strebt eine negative Bilanz an. Dabei dürfen bis zu 500 Kalorien vom Gesamtumsatz abgezogen werden. Mehr sollten es nicht sein, da ansonsten Muskel- statt Fettmasse abgebaut wird.


Bild 1: © istock.com/brankokosteski
Bild 2: © istock.com/vuk8691

Bea 25.09.2014, 10.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bewegung


Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst,
solange du nicht stehen bleibst.
Konfuzius


Bea 04.06.2014, 16.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schokolade



„Ein Stückchen Schokolade enthält gerade soviel Energie
wie man braucht, um noch eins zu nehmen.”
(anonym) 


Bea 24.02.2012, 14.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Diogenes-Studie zum JoJo-Effekt

Das Gewicht nach einer Diät halten, ist für die meisten ein grösseres Problem als die Kilos zuvor abzunehmen. Bei der Diogenes-Studio wollen Wissenschaftler nun herausgefunden haben, mit welcher Ernährungsweise bzw. mit welchen Lebensmitteln man den JoJo-Effekt vermeiden kann.

> Artikel beim Spiegel nachlesen

Bea 17.02.2011, 17.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Energie fürs Gehirn

Das Gehirn braucht im Laufe des Tages in etwa die Energiemenge, die in zwei großen Bananen steckt.

Heißt das nun, dass ich bei hohen Denkaufkommen meinerseits weniger Sport machen muss?

Bea 15.02.2011, 10.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wer nicht will,
findet Gründe.
Wer will, findet Wege.
Willkommen in meinem Blog. Ich heiße Beatrice, bin 1962 geboren und mit obigen Motto an der Hand, geht es hier im Blog um gesunde Ernährung in Verbindung mit dem Verlust von überflüssigen Pfunden. Ab und an schreibe ich über Bewegendes (auch Sport genannt) und das ein oder andere Wissenswerte zum Thema Gesundheit. Meine kulinarischen Schöpfungen, die aktuell hauptsächlich in der Ecke SlowCarb angesiedelt sind, darfst du gerne nachkochen und wenn es dir geschmeckt hat, freue mich über dein Feedback.
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