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Tag: kochen

SlowCooker - ein neues Küchenschätzchen

Es ist schon ein Weilchen her als ich auf das Wort CrockPot und auch SlowCooker gestossen bin. Wer gerne auf amerikanischen Food-Seiten unterwegs ist, der wird an diesem Wort kaum vorbei kommen. Auf Pinterest hab ich dann auch eine Menge an Rezepten bzw. Bildern gefunden, die so herrlich appetitlich waren, dass ich an einem eigenen SlowCooker kaum vorbei kommen konnte. Ich hab schon eine Weile hin und her überlegt, ob ich ein neues Küchengerät herumstehen haben möchte, aber dann entschied ich mich dafür und habs auch nicht bereut.



Das Für bestand in butterweichem Fleisch, langsamen Garen ohne ständigem rühren und "dabei stehen" zu müssen, unkomplizierten Vorkochen und dem "preislich absolut erschwinglich".
Ein SlowCooker ist ein Schongarer. Die Garzeiten betragen zwischen 3 und 12 Stunden und das Schöne, man kann ihn gut über Nacht stehen lassen, oder morgens einschalten. Kommt man am Abend nach Hause ist das Essen fertig. Obwohl der SlowCooker ja doch eine ganze Weile am Strom hängt, ist der Stromverbrauch dennoch recht niedrig. Durch die niedrige Temperatur  (ca. 80 Grad) wird ausserdem ein Anbrennen vermieden.  So ein SlowCooker kann natürlich nicht alles, aber wenn es um ein feines Gulasch geht oder Rouladen, ein Stück Braten, Eintöpfe usw. dann ist er perfekt.
Zum "Was kann er, was kann er nicht" findet man hier Informationen.

Hier hab ich es mal mit einem Stück Kassler und Kraut probiert... fein!



Kohlrouladen wollte ich ebenfalls testen und ich war begeistert - übrigens meine ersten!



Als experimentierfreudiges Menschenkind hab ich mich dann auch mit einem Bohnen-Linseneintopf versucht. Das muss was heißen, denn ich bin ein klein wenig linsengeschädigt. Die Linsen hab ich über Nacht ins Wasser gelegt und am nächsten Morgen in den SlowCooker gegeben. Etwas Brühe dazu und auf LOW vor sich hin köcheln lassen. Am Abend hatte ich ein traumhaftes Supperl.



Wie rückt man eine Linsensuppe ins rechte Licht - sorry, ich finde das ausgesprochen schwer. Ich habs mit einem Blümchen und einem Bett aus Schnitt-Knoblauch versucht ;-)



In den amerikanischen Haushalten ist so ein SlowCooker, den es von verschiedenen Herstellern gibt, fast Standard-Küchen-Ausrüstung. Wer mehr dazu lesen möchte, dem empfehle ich die Seite CrockPot Rezepte  und wer nach Rezepten sucht, Pinterest ist bestens ausgestattet.

Mein nächstes Übungsstück wird Pulled Pork sein. Mit SlowCarb (das ich immer noch fleissig betreibe) esse ich ja doch etwas mehr Fleisch und halte Ausschau nach feinen Gerichten, die ich dann gerne nachkoche. Ab und an macht mir das "Zwischendurch" Probleme - der G`lust auf Knabbern kommt gerne mal vor dem Fernseher auf. Ich hätte es zwar nicht für möglich gehalten, aber ich knabber dann schon mal ein Puten-Trockenfleisch, wie ich es bei Sportnahrung-Engel in der LowCarb-Abteilung gefunden habe, anstelle von Chips und Co. Das passiert zwar nicht häufig, da ich nun nicht DER Fernsehgucker bin, aber es kommt eben vor.
Zum SlowCooker sei noch gesagt, dass ich ihn relativ günstig finde. Meinen Murphy 6,5 l hab ich für rund 50 Euro gekauft. Ich habe mich für den Murphy Richards mit Schmorfunktion entschieden, weil ich damit gleich im Topf anbraten kann. Ich mag Röstaromen ;-). Und warum 6,5 l in einem Single-Haushalt. Ich friere gerne mal etwas ein und hab auch kein Problem zweimal hintereinander das selbe zu essen. Oder ich lade mir Gäste ein ;-) Da nützt mir ein 3,5 l Topf eher wenig.
Ach ja, für meinen Schlemmertag (immer Sonntags) werde ich auch noch mal Süsspeisen ausprobieren - z.b. Milchreis.

Bea 11.07.2014, 12.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Grüne Erbsen Mehl

Inzwischen bin ich wieder drei Wochen mit SlowCarb beschäftigt und ernähre mich konsequent danach. In der Facebook-Gruppe der Kilokegler wurde vor kurzem ein Foto eines Brotes gezeigt, das mit Erbsenmehl hergestellt wurde und natürlich wollte ich wissen, wo ich das bekommen kann.

Wie man auf dem Bild sieht, ich hab mein Grüne Erbsen Mehl bekommen, aber aktuell nur in Form einer Testreihe. Wenn der Beutel leer ist, werde ich wohl warten müssen, bis man das Mehl tatsächlich im Einzelhandel kaufen kann. Müller`s Mühle testet im Moment Hülsenfruchtmehle, wie sie ankommen und nachdem ich einen Fragebogen ausgefüllt hatte, wurde mir kurz darauf mein Wunschmehl vom Paketmenschen gebracht. Anfragen könnte sich also lohnen, wer ebenfalls mal ausprobieren will. Viele Anfragen könnten vielleicht bewirken, dass wir das Mehl bald regulär im Laden kaufen können.



Hier nun also der Stein des Anstosses ;-) das Brot aus Grüne Erbsen Mehl.
Das Rezept ist hier zu finden. Einfach das Linsenmehl gegen das Grüne Erbsen Mehl austauschen.



Und Versuch Nr. 2 waren Spätzle. Ich hab sie in einer Pfanne mit Butterschmalz angebraten, mit Schinken vermengt und dann gebräunte Zwiebeln darauf verteilt. Ebenfalls getestet, wie Parmesan dazu schmeckt: auch fein.
Das Ganze ist so etwas trocken - muss man mögen - deswegen würde ich das nächste Mal ein Paprika-Tomaten-Sösschen dazu reichen. Stelle ich mir sehr lecker vor.



Für die Spätzle hab ich genommen:
250 g Grüne Erbsen Mehl
etwas Salz
2 Eier
100 ml - 120 ml Mineralwasser
etwas frische Petersilie
2 kleine Zwiebeln und zwei Scheiben gekochten Schinken

Topf mit Wasser zum Kochen bringen und salzen. Mehl mit Salz mischen und die Eier und das Mineralwasser drunter rühren. Die Petersilie fein schneiden und ebenfalls unter den Teig mischen. Den Teig nun mit einem Spätzlehobel in das kochende Wasser hobeln. Immer wieder umrühren. Die Spätzle sind fertig, wenn sie einmal aufgekocht sind und oben schwimmen. Dann abgiessen und mit kaltem Wasser abspülen. In einer Pfanne mit Butter/Butterschmal kurz anbraten.

Die Zwiebeln hab ich in feine Ringe geschnitten und in Linsenmehl (in der Kaffeemühle gemahlen) gewälzt. Dann ebenfalls in Butterschmalz gebraten.

Mir ist der  Spätzleteig etwas zu dünn geworden, also lieber etwas vorsichtig mit der Wasserzugabe. Der Teig soll zäh vom Löffel fallen.

Ausreichend für 2 Mahlzeiten.
Grüner Salat dazu ist empfehlenswert.

Bea 24.05.2014, 16.32 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Scharfes Wurstgulasch mit falschem Reis

Ich hab ihn zwar schon einmal ausprobiert, aber so richtig gut, ist er heute geworden, der falsche Reis :-) und dazu gabs ein scharfes Wurstgulasch - da waren noch ein paar Wiener, die verzehrt werden wollten.



Der falsche Reis wird ganz einfach aus Blumenkohl hergestellt. Ich hab einen halben Blumenkohl verwendet. Den Blumenkohl in Röschen zerteilen; die Röschen in den Blender und dann schön klein häkseln lassen. Auf Reisgrösse ca.
Tipp: Nicht zu viel einfüllen - bei mir war das eindeutig zu viel Inhalt und mein Mixer ist nicht wirklich damit fertig geworden.



Wenn der Blumenkohl auf Reisgrösse gebracht ist, kommt er für ca. 4 Minuten, ohne weitere Flüssigkeitszugaben, in die Mikrowelle. Ich hab 700 W eingestellt.

Wurstgulasch - 2 großzügige Portionen:
1 rote Zwiebel
2-3 Wiener
1 Paprika
1 kleine Dose stückige Tomaten
etwas Tomatenmark
Knoblauch
Petersilie
Salz, Pfeffer, Chili
Zwiebel in halbe Ringe schneiden; die Wiener in kleine Scheiben schneiden; Paprika putzen und würfeln. Knoblauch schälen und klein schneiden. Butterschmalz in der Pfanne erhitzen, die Wiener und Zwiebeln, Knoblauch leicht anbräunen; Paprika dazu, kurz dünsten und mit den stückigen Tomaten ablöschen. Das Tomatenmark unterrühren und würzen. Zum Schluss noch die fein geschnittene Petersilie drunter rühren. Mit dem falschen Reis anrichten.


Bea 14.05.2014, 21.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Start each day in a happy way!



Es hat mich wieder gepackt.
Seit Anfang letzter Woche ernähre ich mich wieder nach SlowCarb und ich verzichte 6 Tage die Woche auf alle schnellen Kohlehydrate. Tag 7 ist - wie gehabt - der Cheatday und sorgt dafür, dass der Stoffwechsel nicht einschläft.

Beim großen Kaffeeversand gab es vor einer Weile Silikonförmchen fürs Ei und für die Pfanne. Das Frühstück macht doch gleich noch mehr Spaß, wenn man so nett, wie oben, angelächelt wird.

Die erste Woche ist gut verlaufen und hat mir kaum Probleme bereitet. Selbst Kaffee "ohne" macht mir nichts mehr aus. Da ich das Konzept schon recht gut verinnerlicht habe, fällt es mir ingesamt nicht schwer, mich daran zu halten.

Bea 14.05.2014, 11.17 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kokos-Limetten-Pfannkuchen

Kokospfannkuchen

Zutaten:
1 Teel. Kokosmehl
1/4 Teel. Backpulver
2 Eiweiß
2 Teel. Kokosmilch
Abrieb 1/2 Limette
evtl. Stevia, wer mag

Zubereitung: Alle Zutaten vermengen bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Butter oder Butterschmalz in der Pfanne erhitzen; Masse in die Pfanne giessen; erst eine Seite bräunen und dann wenden. Teigmenge ergibt einen Pfannkuchen.

Bea 14.08.2013, 13.53 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kürbis-Kokos-Suppe mit Ingwer

Kürbissuppe

Mittlerweile hab ich mich richtig gut auf SlowCarb eingeschossen. Zeit genug hatte ich ja, schliesslich bin ich nun schon seit Anfang Mai "dabei".

Der aktuelle Minusstand: 5,7 kg
Im Schnitt nehme ich pro Woche 300 g ab. Ich schau dabei natürlich schon ein bisschen neidisch auf diejenigen, die weit über dem liegen, als ich vorzuzweisen habe. ABER: jedes Minus ist ein gutes Minus! Die letzten zwei Wochen hab ich sogar mehr abgenommen als erwartet. In Bayern musste ich ein 3,5-Tage-Schlemmer-Wochenende einlegen. Das Wiegen hab ich ausfallen lassen. Wieder in Hamburg hab ich mal einen Blick auf die Waage riskiert und ich war überrascht, dass ich kaum zugenommen hatte und noch bessser, das kleine Plus war innerhalb von zwei Tagen weg inkl. einem zusätzlichen Minus. Aus meinem Standard sind in den letzten zwei Wochen nun durchschnittlich minus 450 g geworden.

Wir nähern uns der Kürbiszeit, die Ende August beginnt, und deswegen übe ich schon mal Kürbisküche ;-) Ich hab einen kleinen Hokkaido-Kürbis mit nach Hause genommen und ein feines Süppchen - mit einem Hauch Asia gezaubert.

Zutaten:
1 Hokkaido
frischen Ingwer
1 Dose Kokosmilch, cremig (von Netto wegen der Inhaltsstoffe: Kokosnussextrakt und Wasser)
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 Zitrone
1,5 l Wasser
Salz, Pfeffer, Curry, Chili
Chilifäden
Koriander, frisch
etwas Butter

Zubereitung:
Kürbis gut waschen und teilen. Kerne und Faserstoffe entfernen. In Stücke schneiden. Die Schale muss nicht entfernt werden. Zwiebeln und Knoblauch würfeln und in eine Topf mit etwas Butter andünsten. 1,5 l Wasser dazu giessen und die Kürbisstücke dazu geben. Kochen lassen bis der Kürbis weich ist.
Wenn ein Blender zur Verfügung steht, alles in den Blender schütten. Dose Kokosmilch und Saft der ausgepressten Zitrone dazu geben und bis zur höchsten Stufe durchmixen. Flüssigkeit zurück in den Topf schütten, nach Geschmack würzen und noch einmal aufkochen. Wer keinen Blender hat, nimmt einfach einen Zauberstab. Mit Korianderblättchen und Chilifäden garniert servieren.

Wissenswertes zum Hokkaido:
Der Hokkaido wurde gegen Ende des 19. Jahrhundert auf der gleichnamigen, japanischen Insel Hokkaido von den Einwohnern gezüchtet. Seinen Ursprung hat der Hokkaido in einem Reisnusskürbis, den die Amerikaner einführten. In Europa wird der Hokkaido erst seit ca 20 Jahren angebaut. Hauptsaison ist September bis in den Winter. Bei richtiger Lagerung (kühl und trocken) hält ein frischer Hokkaido bis zu einem Jahr. Geschmack: leicht nussig. Die Schale kann beim Hokkaido mitgegessen werden. Beim Kauf hilft die Klopfprobe: Klingt der Hokkaido hohl, wenn man mit dem Fingerknöchel leicht (an)klopft, ist sein Reifegrad optimal.
Gesund ist er auch noch: er wirkt leicht entwässernd und ist fettarm. Außerdem ist er reich an Beta-Karotin, welches unser Körper in Vitamin A umwandeln kann (gut für die Augen, Haut und Haare)

Bea 11.08.2013, 13.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Low Carb - Kaum Kohlehydrate Kochbuch

für deine Low Carb Diät - Rezepte Edition 
Andre Isler (Autor)
für Kindle und als ePub erhältlich

Mit meiner Ernährungsumstellung entsprechend dem Slow Carb-Konzept bin ich natürlich auf ständiger Suche nach Ideen für den täglichen Speiseplan. Ich koche generell gerne und noch mehr Spaß macht es mir Neues auszuprobieren.

Das Low Carb-Kochbuch von Andre Isler erwähnt in seiner Anwendertauglichkeit auch die Ernährung nach Slow Carb, was für mich Anlass war, ins Kochbuch schauen zu wollen. Die beiden Ernährungskonzepte kann man natürlich nicht pauschal in einen Topf werfen, allerdings gibt es Gemeinsamkeiten.

SlowCarb: Slow > Langsam, Carb > Kohlenhydrate. Es wird auf die "langsamen" Kohlehydrate gebaut und auf die schnellen Kohlehydrate verzichtet.
LowCarb: Low > gering, Carb > Kohlehydrate. Low Carb reduziert den Kohlehydratverbrauch generell.
NicoDaVinci hat hier eine erklärende Gegenüberstellung geschrieben.

Ich hab mir das Kochbuch geladen und gestöbert.
Eine kleine Zusammenfassung: Das Kochbuch ist in drei Kategorien unterteilt: Hauptgerichte, Frühstück und Snacks. Der Hauptaugenmerk liegt dabei deutlich bei den Hauptgerichten. Insgesamt bekommt man 50 Rezepte mit diesem kleinen Kochbüchlein. Sie reichen von einfachen, schnellen Gerichten bis zu etwas aufwändigeren Rezepten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Rezepte sind für 2 Personen ausgelegt und enthalten zu den üblichen Mengenangaben und Zubereitungsanleitungen auch noch die Nährwerte, die man pro Portion zu sich nimmt. Das Kochbuch ist ein reiner Rezepte-Fundus - wer sich zu Low Carb oder Slow Carb informieren möchte muss dies an anderer Stelle tun.

Für jemanden der viel und gerne kocht dürften etwas weniger überraschende Rezepte vorhanden sein, aber man kann sie durchaus als Inspiration für den Wochenplan ansehen. Weniger versierte/geübte Köche und Köchinnen bekommen aber durchaus ein bodenständiges und alltagtaugliches Hilfsmittel an die Hand.

Zwei Kritikpunkte habe ich:
1) Mir persönlich sind zu wenig Bilder vorhanden. Bildsprache steht für mich bei einem Kochbuch deutlich im Fokus. Ich bin allerdings auch ein Pinterest- und Foodboard-Fan. Ich lasse mich sehr gerne über Bilder zu Koch-und Backabenteuern inspieren.
2) Eine Kennzeichnung ob Low Carb- und/oder Slow Carb-geeignet fände ich in der Inhaltsangabe sehr hilfreich. Wenn man nicht schon dem Titel entnehmen kann, dass für den Slow Carbler Zutaten enthalten sind, die nicht geeignet sind, muss man sich erst ins Rezept begeben um genaueres zu erfahren. Alle Rezepte sind aber für den Slow Carbler am Pausetag einsetzbar. Eine genauere Kennzeichnung halte ich auch deswegen für angebracht, da ja gerade Neueinsteiger Hilfe in der Küche suchen.

Mein Fazit: Das Kochbuch wird den Speiseplan auf jeden Fall bereichern und den oder die Köchin inspirieren. Alte Küchen-Hasen werden sich evtl. mehr NEUE Rezepte wünschen.

"Low Carb - Kaum Kohlehydrate Kochbuch" ist für 3,99 Euro bei Amazon (nur Kindle) oder XinXii (Kindle und ePub) erhältlich.

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Wer nun neugierig ist und noch ein kleines Kochbuch für die LowCarb und SlowCarb-Küche sucht, darf sich vll. in Kürze über ein Exemplar freuen.
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Hinweis zur Datenverarbeitung:
Deine Daten werden nur bis zur Gewinnerermittlung gespeichert und nach Ablauf des Gewinnspiels gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar ausbezahlt werden.

Bea 25.07.2013, 17.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein neues Helferlein in der Küche: der Blender

Mittlerweile ernähre ich mich schon 6,5 Wochen nach SlowCarb und betreibe fleissig Sport.
Heute hatte ich meinen 7. Wiegetag (einschliesslich dem Starttag).
Bis jetzt geht es gemütlich abwärts, was die Anzeige der Waage betrifft - rasanter verändert sich das Messergebnis mit dem Maßband. Heute morgen hatte ich ein Minus von 3,1 Kilo erreicht. Die Minuszentimeter (Hüfte, Taille, Oberschenkel gesamt) betragen inzwischen 30 cm. Meinen Gürtel kann ich mittlerweile 2 Ösen enger schnallen :-) Für waagefixierte Menschen wie mich (und sicher geht es da einigen so) ist es gar nicht so leicht, sich von der Waageanzeige nicht irritieren zu lassen. Ich nehme mich schon regelmässig in Kritik, weil ich erst sooo wenig abgenommen habe und schliesslich gibt es ja auch Vergleichszahlen. Naja, aber nur nicht verrückt machen, die verflüchtigten cm und der inzwischen weitere Hosenbund zeugen von einer Abnahme und das zählt.

Da ich ja gerne koche und immer wieder Neues probieren mag, hab ich mir überlegt, ob ich mir ein neues Küchengerät, einen Blender, zulege. Bis jetzt bin ich sehr gut mit meinem Pürierstab klar gekommen, aber es gab doch auch Gerichte, die mit einem Blender besser und schneller vorbereitet gewesen wären. Wie gestaltet ihr den Einkauf von Küchengeräten oder ähnlichem? Ich bin zwar nicht der typische Schnäppchenjäger, aber trotzdem vergleiche ich gerne einmal Preise und Leistung. Natürlich ist auch bei diesem Gerät viel Luft nach oben, aber ein Vermögen wollte ich nun nicht ausgeben. Zuerst hab ich mich auf einen bestimmten Look eingeschossen, hab mich dann aber mehr nach "Stärke" des Geräts umgesehen. Meine Entscheidung fiel am Ende auf ein Gerät von Krups.

Unboxing - ich liebe es :-)

Blender

Ein ordentliches Fassungsvermögen war mir auch sehr wichtig - ich freue mich nun über 1,8 l Platz im Behälter.

Blender

Das Zusammensetzen und Bedienen des Blenders ist absolut einfach. Ein paar Anweisungen sind zu befolgen und es ist zu empfehlen einen Blick in die Gebrauchsanleitung zu werfen (tun wir uns Frauen immer etwas schwer damit?) Seine ersten Dienste waren Crushed Ice herzustellen und natürlich diverse Shakes. An zwei Tagen in der Woche (Sporttage) gibt es den MOB (Milchobstbaustein), ein Milchobst-Shake.

Blender-Einsatz am Pausetag
Jeden Sonntag ist dann der "Ich-darf-alles-essen"-Tag (der Pausetag). Neben meinem Spaß am Kochen, backe ich auch recht gerne und versuche meine Freude daran nun jeden Sonntag auszuleben ;-)) Für heute war noch ein Eis mit eingeplant.

Nektarinen-Buttermilch-Eis

Nektrarinen

Für das Eis habe ich folgende Zutaten verwendet:
ca. 300 g Nektarinen
80 g Puderzucker
1 Eßl. Zitronensaft
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Vanille aus der Mühle
250 ml Buttermilch

Nektarinen im Blender

Nektarinen-Buttermilch-EisZubereitung:

Die Nektarinen waschen und trocknen.
Halbieren und den Stein entfernen. Vierteln und in den Blender damit und mit dem Zitronensaft begießen. Der Blender durfte nun schon seines Amtes walten: Erst einmal sachte starten um etwas Vorarbeiten zu leisten und dann stückweise bis zur höchsten Stufe schalten.

Puderzucker, Vanillezucker und Vanille aus der Mühle mischen und zum Nektarinenmus in den Blender geben und die Buttermilch dazu schütten.

Das Ganze nun im SlowModus verrühren lassen.
Das Gemisch hab ich abschließend durch ein Sieb in den Eisbehälter gestrichen. Eismaschine einschalten und nach gut 30 - 40 Minuten war unser Leckerschmecker-Eis fertig.

Wie ich oben ja bereits erwähnte, wird jeden Sonntag auch noch gebacken. Heute beglückten wir uns mit CremeCheese-Cupcakes. Dekoriert mit Nektarienscheiben sieht das Ganze bei mir dann so aus und wurde zum Kaffee gereicht. Das Wetter ist zwar nicht unbedingt echtes Eiswetter, aber was solls.

Mir schmeckt das Nektarinen-Buttermilch-Eis sehr lecker. Es ist fruchtig und mit dem Schuss Zitrone schön erfrischend. Ach ja und ich mag Buttermilch ;)

Nektarinen-Buttermilch-Eis

Bea 30.06.2013, 16.13 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kartoffelknödel mit Paprika-Tomaten-Sosse

Wieso bin ich da noch nicht früher dazu gekommen.. ja, frau lernt eben nicht aus. Keine Ahnung, aber ich hab bis vor kurzem noch nie so einfach und schnell eine Tomaten- /Paprikasosse gezaubert.

Einfacher geht es echt nicht:
Für zwei Personen hab ich
1 große Paprika gewürfelt
2 Tomaten entkernt und gewürfelt
ein paar Lauchzwiebeln in feine Scheibchen geschnitten
1 Zehe Knoblauch zerhackt
und alles zusammen in 1 EL Öl angedünstet.
Aufgiessen mit 150 ml Gemüsebrühe und nach ca. 15 Minuten mit dem Pürierstab zu einem feinen Paprika-Tomaten-Sössen vermixern. Bei Bedarf mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Knödel wurden in einem Sieb über 1000 ml Gemüsebrühe gedampfgart. Die Knödel bestehen aus gekochten, zerdrückten Kartoffeln, Weißbrotwürfel, Mehl und Grieß zu gleichen Teilen, Backpulver, Salz, Pfeffer, Petersilie und weiter findet sich darin noch eine Pilz-Lauchmischung, angebraten und untergemengt.

Bea 29.10.2012, 21.47 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pute-Zucchini, chinesisch



Es musste heute wieder mal schnell gehen, da ich sonst nicht im Zeitplan geblieben wäre (was mir grundsätzlich schwer fällt). Für diesen Hauch von China, werden 40 g China-Nudeln gekocht. Putengeschnetzeltes salzen, mit Paprika bestreuen und in Speisestärke wenden. In heißem Öl anbraten und aus der Pfanne nehmen. 1/2 Zucchini würfeln, in die Pfanne geben und mit Hühnerbrühe aufgiessen. Köcheln lassen. 1 Eßl. grüne Pfefferkörner, Sojasauce, etwas Milch und Senf verrühren und zur Brühe geben, kurz aufkochen. Das Fleisch nun wieder zur Gemüsesauce geben und erwärmen. Nudeln und Fleisch auf einem Teller anrichten, mit Petersilie bestreuen und servieren.

Bea 04.01.2012, 18.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wer nicht will,
findet Gründe.
Wer will, findet Wege.
Willkommen in meinem Blog. Ich heiße Beatrice, bin 1962 geboren und mit obigen Motto an der Hand, geht es hier im Blog um gesunde Ernährung in Verbindung mit dem Verlust von überflüssigen Pfunden. Ab und an schreibe ich über Bewegendes (auch Sport genannt) und das ein oder andere Wissenswerte zum Thema Gesundheit. Meine kulinarischen Schöpfungen, die aktuell hauptsächlich in der Ecke SlowCarb angesiedelt sind, darfst du gerne nachkochen und wenn es dir geschmeckt hat, freue mich über dein Feedback.
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Das muss weg:

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